Consulting – einfach erklärt

Unternehmen, Wirtschaft

Consulting wird oft zum Lösen interner Probleme verwendet

Für viele Leute hört sich Consulting bestimmt einfach nach noch einem hochgestochenen englischen Fachbegriff an. Tatsächlich ist Consulting nichts Anderes als gute alte Beratung, meistens im Bereich von Finanzen und Wirtschaft. Consultingfirmen arbeiten meistens für große, teils internationale Konzerne, und unterstützen sie in verschiedenen Bereichen. So kann zum Beispiel ein Marketing Consultant (also ein Marketing Berater), eine Firma bei ihrer Werbestrategie beraten. Dies ist oft günstiger als das Einstellen eigener Mitarbeiter, die durchgehend in einem bestimmten Bereich tätig sind. Denn das Beraten einer externen Firma ist meistens zeitlich festgelegt und bezieht sich nur auf ein bestimmtes Projekt oder eine spezifische Aufgabe. Viele Firmen sehen im Consulting auch oft den Vorteil, dass externe Arbeiter oft frische Ideen einbringen können und Probleme aus neuen Winkeln betrachten. Allerdings hat der Einbezug einer Consultingfirma auch Nachteile. Vor allem, wenn es sich bei dem Projekt um einen Sparplan handelt, fürchten sich Mitarbeiter der Klienten nicht selten um ihre Jobs. Zudem können Spannungen entstehen, wenn die externen Berater und das interne Management unterschiedlicher Ansichten sind, vor allem in Personalfragen. Eine umfassende Definition gibt es hier.

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